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News
Kopenhagen 2010 – mit dem WarpII zum Sieg
Donnerstag, 08. April 2010 14:24
Es waren 5 spannungsreiche Tage, mit höchster psychischer und physischer Konzentration. Vom 24. bis 28. März konnten die Athleten bei der Bahnradweltmeisterschaft in Kopenhagen zeigen, was in ihnen steckt.
Ob Sieg oder Niederlage, entschieden manchmal nur ein paar Hundertstel Sekunden. Das zeigt, wie perfektioniert mittlerweile Mensch und Material im Zusammenspiel sind.
So gewannen die sensationell starken Deutschen Robert Förstemann, Maximilian Levy (auch Keirin-Bronze-Gewinner) und Stefan Nimke (alle drei vom Bund Deutscher Radfahrer) Gold im Teamsprint, indem sie mit 43,433 sec. durchs Ziel rauschten.

Frankreich nahm mit 43,453 sec. den zweiten Platz ein, und Großbritannien sicherte sich mit 43,590 den dritten Platz.
Der überragende Anfahrer Robert Förstemann dazu:
„Dass wir den Briten ein Schnippchen schlagen konnten, war fantastisch.
Foto: Roth/Augenklick
Im Finale noch eins draufzusetzen, ist umso großartiger. Und wir haben noch Steigerungspotenzial“, erklärte Förstemann.

Bei den Damen konnten sich im Teamsprint die formstarken Australierinnen Kaarle McCulloch und Anna Meares durchsetzen und über Gold freuen.
Foto: Roth/Augenklick
Kaarle McCulloch feiert nach dem Gewinn Ihrer Goldmedaille im Frauen Team Sprint bei den Bahn Weltmeisterschaften 2010.
CASCO gratuliert und drückt jetzt schon mal die Daumen für Olympia 2012 in London!
Foto: Viggo Bryden



Fotos: Roth/Augenklick
Eine knappe Angelegenheit
Donnerstag, 08. April 2010 08:38
Die Radrenner vom Radsportverein „Team Isaac Torgau“ sind in das Rennjahr 2010 gestartet. Teils erfolgreich: Karsten Volkmann fuhr Ende März beim Rundstreckenrennen „Rund um das Driving Center Groß Dölln“ über 100,5 Kilometer auf den 8. Platz.
Seine Teamkollegen kamen mit dem Hauptfeld ein. Bei der tags darauf ausgetragenen 53. Auflage vom ostdeutschen Frühjahrsklassiker Berlin – Bad Freienwalde – Berlin über 167 Kilometer konnten die Isaac-Radrenner hingegen nicht in die Plätze fahren. Das nasskalte, windige Wetter setzte ihnen zu und sie mussten sich mit Plätzen im Hauptfeld begnügen.
Hingegen wusste das Isaac-Team beim 50. Rundstreckenrennen auf dem Sachsen-Ring-Grand-Prix-Kurs am Samstag zu überzeugen. Mit ein wenig Glück hätte das achtköpfige Team mindestens einen ihrer Fahrer auf das Podest gefahren.
Am Ende mussten die magenta-schwarz-farbenen Männer sich knapp geschlagen geben. Volkmann kam nach der 70-Kilometer-Rundenhatz mit wenigen Metern Rückstand auf den Sieger (Tino Thömel/KED Bianchi Berlin) auf Platz 4 ein.
Teamkollege Karsten Rieger hinterließ ein starken Eindruck. Der 26-jährige Torgauer fuhr nach 20 Runden auf den hügeligen Grand-Prix-Kurs auf Rang 5. Kompliment! Insgesamt waren 158 Radrenner aus ganz Deutschland und Tschechien beim Hauptrennen an den Start gegangen.
www.team-isaac.de
Casco Image - Video
Dienstag, 06. April 2010 10:19
Für was steht Casco?
Emotion trifft E.Motion
Dienstag, 30. März 2010 08:26
Casco ganz vorn beim stärksten Trend der letzten Jahre
Was haben Emotionen und alternative Fortbewegungsmittel gemeinsam? Sicher nicht nur den E.Motion von CASCO, aber er stellt hier - als erster und derzeit einziger Helm für Elektroräder - ein herausragendes Bindeglied dar.
Seine Welt sind städtisch geprägte Gegenden, mit all den Facetten der Lebensstile, die sich gerade aufgrund ihrer Unterschiede in einem Punkt treffen: möglichst zeitgemäß und progressiv zu sein.
Die kompakte, ästhetische Form integriert eine für den Ganzjahresbetrieb optimierte Klimaregulierung, realisiert durch drei großvolumige Luftkammern und zehn in Edelstahl gefasste Lüftungsöffnungen – bei mäßigem Regen ein guter Mix aus Regenschutz und Luftaustausch.
Ein Adapter ermöglicht es, wärmende Ohrpolster anzubringen, damit der Tragekomfort zu jeder Jahreszeit gewährleistet ist.
Reflektierende Materialien am Helm sowie das anbringbare CASCO LED-Blinklicht sorgen für die nötige Sicherheit im Straßenverkehr.
Alles in allem zeigt sich der E.Motion als perfekt schützender und kleidender Weggefährte.
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